Die Premiere von „Trallskogen – ein Musikmärchen“ ist am 21. Januar 23 um 19.30 Uhr im Garelly-Haus. Die ganze schwedische Fabelwelt ist aus dem Häuschen und freut sich auf den neuen Termin.

Aufgrund von Corona muss die für den 19.11.22 geplante Premiere von „Trallskogen – ein Musikmärchen“ im Garelly-Haus verschoben werden. Der neue Termin wird noch bekanntgegeben.

Eine Idee wird Wirklichkeit! Ich freue mich, dass so viele tolle Menschen dabei sind und wir soviel Unterstützung erfahren. Bald ist die Premiere!

Komm mit in den Zauberwald und erlebe ein Märchen aus Geschichte, Musik und Bildern!

Begleite die Prinzessin auf ihrer abenteuerlichen Reise hin zum Näcken, dem gefährlichen Wasserschöpf, der die große Spielkunst der Musik beherrscht. Wagemutig möchte sie ihn herausfordern!
Der Weg durch den skandinavischen Zauberwald birgt viele Gefahren! Die verschiedenen Geschöpfe der Mythologie sind impulsiv und haben oftmals nicht das beste für den Menschen im Sinn…

Gesang: Nika Jonsson
Gitarre: Hannes Gajowski
Klavier: Eduard Stoppel
Bass: Felix Hubert
Schlagzeug: Oliver Brandt
Vorleser: Dieter Meier
Bildprojektionen: Volker Schütz

Ort: Garelly-Haus, Eisenbahnstraße 14, 66117 Saarbrücken
Beginn: 19.30 Uhr, Einlass 19.00 Uhr
Karten nur in der Abendkasse, Preis: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Stadt Saarbrücken und unterstützt durch Artificial Impertinenz, das Garelly-Haus und die Arbeit und Kultur GmbH.

Web: www.trallskogen.com

Facebook: https://fb.me/e/43x2CNmdM

Foto: Zippo Zimmermann, designladen.com

Was passiert, wenn ein Tintenfisch in die Steckdose fasst?
Ein Meeresungeheuer aus 10 Stahlsaiten und 4 Stimmbändern wird auf die Menschheit losgelassen. Musiker bringen Songs zu Papier und gemeinsam wird alles elektrifiziert: Musik aus Tinte und Strom schießt in Sekundenbruchteilen vom Hirn zum Herz, von den Armen in die Beine. Pulpo Eléctrico ist ein Experiment aus Jazz und Pop, rockigen Grooves und psychedelischen Soli. Die Krake zieht jeden in den Bann und manchmal bis auf den Grund des Ozeans. Ciao bello!

Titelbild: Körperteilverlängerung, Foto: Volker Schütz

Bitte mit 3D Brille betrachten! Foto: Johannes-Maria Schlorke

Rudi Schaaf – Kontrabass, Frank Brückner – Stromgitarre, Nika Jonsson – Stimme und Vocoder, David Windmüller – Beatbox.

Was hoffnungsfroh als neues Projekt angefangen hatte, steht momentan auf dem Wartegleis, was der Probenmoral nicht zugutekam. Der Bandchef blickt etwas unzufrieden, die Band ist im Pyjama zur Probe erschienen. Aber statt aufzutreten wurde beschlossen, eine Demo-CD zu erstellen. Das ist doch was!

Foto: Pulpo Eléctrico

Am Anfang war der Punkt. Nika Jonsson und Volker Schütz eröffnen in diesem Jahr das EviMus-Festival für elektroakustische und visuelle Musik mit einer oszilloskopischen Performance, bei der Ton und Bild untrennbar zusammenhängen. Sie erzeugen mit mathematischen, künstlerischen und musikalischen Verfahren Signale, die sich sowohl als hörbare Schwingungen, als auch als sichtbare Grafiken in einem historischen Oszilloskop darstellen lassen. Es gibt dabei nur ein Signal, das beides zugleich hervorbringt. Dabei müssen Bild und Ton in ihrem Gebiet jeweils Abstriche machen, um das jeweils andere zu ermöglichen. Aus dieser Einschränkung entwickelt sich bei Jonsson und Schütz ein großer, skurriler Reichtum, ein neuer, ungehörter Formenschatz, der mal eben die Gesetze der Musik auf den Kopf stellt, um aus einer simplen Schwingung ein gegenständliches Bild zu erzeugen. Ihr „Konzert“ beginnt somit mit dem elementarsten grafischen Element, dem Punkt. Dann folgen eine Linie, mehrere Linien und dann Bäume, Hasen und Außerirdische! Die den Bildern innewohnende Musik ist stets mit dabei, man kann ihre Abhängigkeiten sehen und hören und wenn der musikalische Teil die Führung übernimmt, dann brechen die fragilen Grafiken auf’s Schönste zusammen. Ein spannendes Erlebnis zwischen Unfug, Kunst und Wissenschaft …

Volker Schütz ist Medienkünstler, verfügt über eine Körperteilverlängerungsmaschine, fälscht in der Forschungsstelle für Fiktionale Mykologie Pilze und erzeugt Kunst mit Algorithmen und Maschinen.

Nika Jonsson erzeugt Schwingungen durch den Einsatz ihrer Stimmbänder und weitet derzeit ihr Forschungsgebiet von Feenmythologie beim Projekt „Trallskogen“ auf außerirdische Lebensformen aus.

Dieses Konzert mit Zippo wird ganz toll!

Kommt gucken!

„Allein & zusammen“ am Sonntag, den 10. Februar 2019 im TiV in Saarbrücken!

Ein vergnüglicher Sonntagnachmittag voller hoffnungsloser Liebesgeschichten, missglückter Beziehungen und gescheiterter Kommunikation!

Mehr unter diesem Link.

(Photo: Zippo Zimmermann, www.designladen.com – unauthorized use prohibited)

(Photo: Zippo Zimmermann, www.designladen.com – unauthorized use prohibited)

Nach über 1 Jahr ist Trallskogen wieder da und spielt zwei Konzerte im Oktober:

5.10. im Leidinger Saarbrücken und 12.10. bei Jazz in der Ministergärten in Berlin. Mit dabei: Eduard Stoppel Piano/Synth, Steffen Lang Gitarre, Felix Hubert Bass und Kevin Nasshan Schlagzeug.

Heute wurde bei der internationalen Gedenkfeier in der Gedenkstätte des KZ Hinzert eine neue App vorgestellt, mit der Hörer die fiktive Geschichte eines jungen Insassen mitverfolgen können, währen sie über das Gelände gehen. Passend zu den Orten löst die App Texte und Musik aus, so dass man sich in diese Zeit hineinversetzen kann, obwohl heute nur noch eine idyllische Wiese zu sehen ist. Trotzdem bleibt es unvorstellbar, was sich hier vor 70 Jahren abgespielt hat.
Die App gehört zum Hörspur Programm und ist eine Kollaboration von Informatikern, Autoren und Musikern. Ich war gern dabei und bin froh über das Ergebnis. Das Artett ist eine großartige Band und die Zusammenarbeit war schön.